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Artikel im Schützenkönig vom 01.06.2018
Schützenkönig
 
 

150 Jahre Feldschützenverein Basel

(News auf www.swissshooting.ch vom 23.04.2018)

Der Feldschützenverein Basel hat sein Jubiläum gefeiert

Der Feldschützenverein Basel weihte <br>an seinem Jubiläum eine neue Fahne <br>ein (Bild Rolf Sommer).

Der Feldschützenverein Basel weihte an seinem Jubiläum eine neue Fahne ein (Bild Rolf Sommer).

23.04.2018 - Am Samstag, 21. April 2018 durfte der im Jahre 1868 gegründete Feldschützenverein Basel sein Jubiläum feiern. Zu dieser 150 Jahr-Jubiläumsfeier wurde auch eine neue Vereinsfahne in der Kartäuser Kirche zu Basel eingeweiht. Dem Anlass erwiesen 11 Ehrengäste, 11 Ehrensektionen – darunter der Artillerie-Verein Basel-Stadt, der schon seit 134 Jahren und damit älteste Ehrensektion ist – sowie 11 weitere befreundete Sektionen bekannt vom traditionellen Winterausmarsch und aus der Region Basel die Ehre.

 Der Gottesdienst in der Kartäuser Kirche sowie die Fahnenweihe wurde von Pfarrer Thomas Müry vorgenommen, kennen ihn doch etliche Schützen auch noch als Feldprediger der Basler Truppen. Der Bürgerratspräsident Patrick Hafner überbrachte quasi als Hausherr die Grussbotschaft der Bürgergemeinde Basel-Stadt, befindet sich doch die Kartäuser Kirche im Areal des Waisenhauses, welches zur Bürgergemeinde gehört. Nach dem kirchlichen Festakt unter den musikalischen Klängen der Olympia Clique formierte sich der Fahnen- und Standartentross mit den zahlreichen Repräsentanten der verschiedensten Schützenvereinigungen zum kleinen Cortège dem Rhein entlang ins Hotel Merian zum erfrischenden Aperitiv.

Im Meriansaal überbrachten die zahlreichen Gäste aus Politik und Militär ihre Grussbotschaften zwischen den einzelnen Gängen des feinen Mittagessens. So unter anderem der höchste Basler, der Grossratspräsident Remo Gallacchi, der Vorsteher des Erziehungsdepartementes Herr Regierungsrat Dr. Conradin Cramer, Divisionär René Wellinger, Chef Heer, sowie der Präsident des Schweizer Schiesssportverbandes Luca Filippini.

Bei den verschiedenen Grussbotschaften war klar auch hier die Fahne zu zeigen, wenn es um die Umsetzung der EU-Waffenrechtlinie geht. Bei der Durchsetzung dieser EU-Waffenrechtlinie würde nicht nur geltendes Schweizer Grundrecht verletzt, sondern jeder einzelne Schweizer mit einer legalen Ordonnanz-, Sport- und Jagdwaffe zum Verbrecher gestempelt.

Dem OK-Präsident Bruno Schmid und seinen aktiven Helfern im Hintergrund gehört gebührenden Dank für diesen schönen ehrwürdigen Anlass.

(Fabian Coulot, Artillerieverein Basel-Stadt/Rolf Sommer, FSV Basel)

 

 
Artikel in der Baslerzeitung vom 23.04.2018
Baslerzeitung
 
Artikel in der Baslerzeitung vom 20.04.2018
Baslerzeitung
 
Artikel in der Baslerzeitung vom 06.06.2015
Baslerzeitung
 
146. Winterausmarsch vom 07.02.2015
Schützenkönig
 

145. Winterausmarsch vom 01.02.2014

Basler Zeitung vom 3.2.2014


Höngger Zeitung vom 6.2.2014

 

144. Winterausmarsch vom 02.02.2013

Der Schweizer Veteran Ausgabe April 2013-04-05 [9'897 KB]


Neue Urner Zeitung vom 5.2.2013 [368 KB]


Artikel von Schützengesellschaft Aarau, Verfasserin Ursula Lutz [792 KB]




"der Stadtschütz"

Schützengesellschaft der Stadt Luzern




 



 



 



141. Winterausmarsch 06.02.2010




Presse von Freitag 27.03.2009




 



Lampenstreit im Restaurant "Zur Mägt"

Bericht von Telebasel 7vor7




Presse von Montag 09.02.2009



Kameradschaft kommt vor dem Rang

„Wenn die Kameradschaft stimmt, dann stimmen auch die sportlichen Ergebnisse“. Eine Binsenwahrheit, die ganz besonders auf die Schützengesellschaft Büren-Oberdorf zutrifft. Der unvergessliche Pater Adelhelm Bünter, Büren, schrieb als Aktivschütze und kurz vor seinem Eintritt ins Kapuzinerkloster im Jahre 1946 folgendes: „... was mich immer erfasst hat und zum Erlebnis geworden ist: die Kameradschaft ! Es ist zwar nichts Weltbewegendes, so eine Schützengesellschaft. Doch es sind nicht die intelligentesten Leute, die sich brüsten, sich nur mit Grossem abzugeben. Wir haben in der Welt draussen manchen grossen Verein, dessen Mitglieder Herren im Frack und Zylinder sind. Wir aber wollen einander Kameraden sein und das ist unsäglich wertvoller, wenn wir im Kleinen Kameradschaft pflegen und einander verstehen“. Pater Adelhelm hiess mit bürgerlichem Namen Anton Bünter und schrieb diesen „Aufsatz“ im Alter von 21 Jahren
( Quelle: www.buerenoberdorf.ch )




 



 



Thuner Tagblatt

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